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Chemnitzer Existensgründer
aus eigener Kraft seit 1991
Inhaber: Frank Blumstein

Wenn der Mensch
den Menschen
braucht

Zur Trauerfeier

Wir bei Ambrosia Bestattungen in Chemnitz legen besonders viel Wert auf eine individuelle Abschiedsrede. In einer Trauerrede wird der Verstorbenen mit einer lebendigen Erinnerung an Heiteres, aber auch Schweres aus seinem Leben gewürdigt.

Gerne stellen wir Ihnen neben der Verfassung einer, mit Ihnen bis ins letzte Detail abgestimmten, persönlichen Trauerrede auch Fotopräsentationen zusammen.

Verfassung des Nachrufs erfolgt stets in enger Zusammenarbeit mit den Hinterbliebenen, oft auch auf Wunsch der jeweiligen Person zur Lebzeiten. Wenn Sie die Abschriften unserer biografischen Arbeiten sowie das Schreiben einer kurzen Biografie wünschen, ist diese Möglichkeit selbstverständlich gegeben. Bei Fragen zu unseren Trauerreden, Fotopräsentationen und Chemnitzer Biografien nehmen Sie einfach Kontakt mit Ambrosia Bestattungen auf. Wir sind gern für Sie da!

Hinweise zur Gestaltung eines selbst vorgetragenen Nachrufs

Beziehen Sie die Trauergäste gleich zu Beginn mit ein. Sprechen Sie sie direkt an, dabei sollten Ehepartner/in, die Kinder und die nächsten Angehörigen zuerst erwähnt werden.

Inhalt und Organisation eines Nachrufs

Legen Sie den Schwerpunkt Ihrer Trauerrede auf die Würdigung des/ der Verstorbenen. Schildern Sie Ihre persönlichen Erinnerungen. Klären Sie für sich:

  • Was werde ich vermissen?
  • Was hatte er/sie für Eigenheiten und Besonderheiten?
  • Wo hat er/sie sich immer (gerne) aufgehalten?
  • Wo habe ich ihn/sie immer angetroffen?
  • Was hat ihn/sie begeistert?
  • Was hat ihn/sie aufgeregt, geärgert?

Bedenken Sie, durch Wertschätzung der/ des Verstorbenen trösten Sie die Angehörigen und vermitteln ihnen das Gefühl, in Ihrer Trauer nicht allein zu sein. Vermeiden Sie die Auflistung von Lebensfakten und sprechen Sie einfache Worte der Liebe und Zuneigung.

Ehe Sie eine Trauerrede zu einer Trauerfeier halten, verschaffen Sie sich nach Möglichkeit den Überblick über die Räumlichkeiten und informieren Sie die Angehörigen, den Pfarrer (wenn ein Trauergottesdienst gehalten wird, über Ihr Vorhaben. Üben Sie die Rede zuhause. Erwähnen Sie zu Beginn im welchen Verhältnis Sie zum Verstorbenen standen. Die Wahl einer leicht lesbaren Schriftgröße, die auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gut zu lesen ist, sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

Zum Schluss des Nachrufs erinnern Sie die Zuhörer an das, was bleibt, welche Werke und Aufgaben im Sinne des Verstorbenen fortgeführt werden. Sowohl beim Gang nach vorn, als auch beim Weg zurück zum Sitzplatz wirkt ein kurzes Innehalten vor dem Sarg, der Urne oder dem Bild der/ des Verstorbenen sehr stil- und respektvoll.